Währung

Suchbegriff: Japanischer Yen

Der Swiss Market Index eröffnete im vorbörslichen Handel schwächer, wobei der US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken unter 78 Rappen fiel. Gold erreichte ein neues Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Unze, da Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheit nach sicheren Häfen suchten. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei der japanische Nikkei aufgrund der Stärke des Yen deutlich nachgab, während die US-Märkte voraussichtlich schwächer eröffnen werden. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten aktualisierte Kursziele, wobei UBS deutliche Aufwertungen verzeichnete. In der kommenden Woche stehen wichtige Gewinnberichte großer Technologieunternehmen und die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr auf dem Programm.
Der Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, signalisierte die Bereitschaft der Zentralbank, Maßnahmen als Reaktion auf steigende langfristige Anleiherenditen zu ergreifen, während der Leitzins unverändert blieb und die Inflationsprognose für das nächste Geschäftsjahr leicht angehoben wurde. Die BOJ steht angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten in engem Kontakt mit der Regierung.
Der japanische Yen gab nach der weithin erwarteten Entscheidung der Bank of Japan, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, leicht nach. Die Währung stand aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftspolitik und der Haushaltslage Japans unter anhaltendem Verkaufsdruck. Der Artikel verweist auch auf eine allgemeine Schwäche der asiatischen Währungen, darunter die indonesische Rupiah, die ein Rekordtief erreichte, während der Schweizer Franken als sicherer Hafen an Wert gewann.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen trotz einiger positiver Anzeichen aufgrund geopolitischer Unsicherheiten niedriger. Während Technologieaktien wie Microsoft und Nvidia eine gute Performance zeigten, enttäuschte Intel mit seinem Ausblick. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten. Der Swiss Market Index fiel um 0,61 %, während der Dow Jones um 0,58 % nachgab, wobei beide Indizes Wochenverluste verzeichneten. An den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar schwach und der Schweizer Franken stark, was die anhaltende Vorsicht der Anleger hinsichtlich der politischen Entwicklungen widerspiegelte.
Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Entwicklung: Schweizer Aktien eröffnen schwächer, während die Märkte in Asien und den USA zulegen. Der SMI muss wöchentliche Verluste hinnehmen, Silber nähert sich der 100-Dollar-Marke und Abbott Laboratories stürzt aufgrund enttäuschender Gewinne um 10 % ab. Die US-Märkte erholen sich aufgrund starker Wirtschaftsdaten und einer Entspannung der geopolitischen Lage, während die asiatischen Märkte von der unveränderten Politik der BOJ profitieren. Rohstoffe zeigen sich stark, wobei sich der Ölpreis stabilisiert und die Kupfernachfrage die Preise in die Höhe treibt.
Live-Marktupdate: Schweizer Aktien eröffnen schwächer mit mehreren Ratingänderungen, Silber nähert sich 100 Dollar, asiatische Märkte legen zu, nachdem die BOJ die Zinsen unverändert gelassen hat, und US-Märkte setzen ihre Gewinne aufgrund geopolitischer Entspannung und starker Wirtschaftsdaten fort. Gemischte Unternehmensgewinne: Abbott Laboratories verzeichnet erhebliche Verluste, während andere Unternehmen positive Entwicklungen zeigen.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit einem Minus von 0,2 % für den SMI schwächer eröffnen, während die Wall Street dank der Entspannung der geopolitischen Lage und starker US-Konjunkturdaten Gewinne verzeichnete. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten von grossen Banken Rating- und Kurszielanpassungen. Die asiatischen Märkte legten überwiegend zu, nachdem die Bank of Japan die Zinsen unverändert gelassen hatte, während Rohstoffe wie Silber sich der 100-Dollar-Marke näherten und sich die Ölpreise stabilisierten. Die Devisenmärkte zeigten uneinheitliche Bewegungen, wobei der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen nahe seinem Jahrestief notierte.
Die Schweizer Märkte eröffneten schwächer, wobei der SMI um 0,2 % nachgab, während die asiatischen Märkte nach der Beibehaltung der Zinsen durch die Bank of Japan zulegten. Die Wall Street setzte ihren Aufwärtstrend fort, angetrieben durch die Entspannung der geopolitischen Lage und starke US-Konjunkturdaten. Für mehrere Schweizer Unternehmen wurden Ratingänderungen bekannt gegeben, wobei Barclays Lindt & Sprüngli herabstufte. Die Rohstoffe zeigten eine gemischte Entwicklung, wobei Silber fast 100 Dollar erreichte und sich die Ölpreise stabilisierten. An den Devisenmärkten schwächte sich der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar angesichts des Optimismus an den globalen Märkten ab.
Japans Plan, einen Primärhaushaltsüberschuss zu erzielen, verzögert sich weiter, da Premierministerin Sanae Takaichi eine proaktive Finanzpolitik verfolgt, darunter die vorgeschlagene zweijährige Aussetzung einer Lebensmittelsteuer von 8 %, die jährlich 5 Billionen Yen kosten würde. Die Regierung rechnet nun für das Geschäftsjahr 2026 mit einem Defizit von 800 Milliarden Yen anstelle des zuvor prognostizierten Überschusses von 3,6 Billionen Yen, was vor allem auf Konjunkturausgaben in Höhe von 21,3 Billionen Yen zurückzuführen ist. Die Anleihemärkte reagierten negativ, und die Renditen 10-jähriger japanischer Staatsanleihen erreichten ein 27-Jahres-Hoch. Japan hat in der Nachkriegszeit meist Primärdefizite verzeichnet und Schulden in Höhe von mehr als dem Doppelten seiner Wirtschaftsleistung angehäuft.
Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen mit Verlusten, da geopolitische Spannungen und die Vorsicht der Anleger den Handel dominierten. Der SMI fiel um 0,61 %, wobei Holcim nach einer Herabstufung durch Goldman Sachs die schlechteste Performance verzeichnete, während Swisscom zulegte. Die Silberpreise erreichten aufgrund der Nachfrage nach sicheren Anlagen Rekordhöhen von über 100 USD/Unze. Die Wall Street stand unter Druck aufgrund der enttäuschenden Aussichten von Intel und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Fed. An den Devisenmärkten schwächte sich der Dollar ab, während der Schweizer Franken stark blieb, was die anhaltende Unsicherheit an den Märkten trotz einer vorübergehenden Entspannung der geopolitischen Lage in Grönland widerspiegelte.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.